Chemnitz - im Wandel der Zeiten :: v.2.0 :: 01.10.09  
 
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Historische Entwicklung

Straßennamen und ihre Herkunft

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 A  
 

Albrechtstraße (1949-1990 Otto-Schütze-Straße)
erinnert seit 1904 an den Baumeister der Siedlung Albrechtshöhe.

Andréstraße
nach dem Chemnitzer Oberbürgermeister Dr. André, der u.a. für die leider nicht mehr vorhandene Denkmäler vor dem Rathaus verantwortlich zeichnet.

Apollostraße
benannt nach einer Vergnügungsstätte des alten Schützenfestplatzes

Augustusburger Straße
seit 1761 nach dem Zielort

 B  
 

Bierbrücke
hat seinen Namen nach den Biertransporten. In den kühlen Kellern auf dem Kaßberg wurde das Bier gelagert und auf diesen Wege wurden die Tonnen dort hin gebracht.

Bornaer Straße
Hauptstraße im Stadtteil Borna

Brückenstraße (ehemals Karl-Marx-Allee)
benannt nach den vielen Brücken, die den damals noch offen fließenden Gablenzbach überspannten. Ehemals Karl-Marx-Allee nach dem Philosophen Karl Marx

 C  
 

Claußstraße

Crusiusstraße
erinnert an die Familie Crusius. Johann Georg Crusius war Kaufmann in Chemnitz und spendete im Jahr 1729 eine Summe für die Armen, während Johann Christian Crusius 1768 eine "Nachmittagspredigt am Reformationsfeste" stiftete.

 D  
 

Deulichstraße
erinnert an den Musiker Phillip Deulich (Dulichius) (*1562 in Chemnitz) und an den Bürgermeister Caspar Deulich (+1613 in Chemnitz an der Pest)

Dittesstraße
erinnert an Dr. Friedrich Dittes. Dittes war Pädagoge und wirkte in den Jahren 1860 bis 1865 als Subrektor der Realschule.

 E  
 

Emil-Rosenow-Straße

Emil Rosenow (* 9.3.1871 in Köln + 7.2.1904 in Berlin-Schöneberg) war mit 21 Jahren Chefredakteur der sozialdemokratischen Zeitschrift "Chemnitzer Beobachter" und zog später als jüngster Abgeordneter für den Wahlkreis 20 (Zschopau und Marienberg) in den Reichstag ein. Nachdem er aus Chemnitz vertrieben wurde, schrieb er 1902 in Berlin die sächsische Diälektkomödie "Kater Lampe" um erzgebirgische Spielzeugmacher. 1936 wurde das Stück von Veit Harlan verfilmt.

Enzmannstraße
Justizrat Dr. Enzmann (*1872 +1902) war Vorsteher der Stadtverordneten.

 F  
 

Falkeplatz (zwischenzeitlich Fritz-Heckert-Platz)
erinnert an den Strumpffabrikanten Bruno Falke, der auf einer Weltreise in Asien starb (+1907 in Singapor) und der Stadt Chemnitz 1,5 Millionen Mark hinterließ.

Fürstenstraße (1945-1991 Friedrich-Engels-Straße)
seit 1761, nach dem "Fürsten Weg nach Augustusburg", den die Fürsten benutzen um von Chemnitz nach Augustusburg zu kommen. Erste Straße auf dem Sonnenberg.

 G  
 

Gießerstraße
seit 1885, Straße zur Gießerei Kretzscher & Benndorf.

Gluckstraße
  Text: Wolfgang Bausch - Freie Presse
Am 14. September 1904 gab das Polizeiamt der Stadt Chemnitz bekannt, daß unterhalb des Kapellenberges zum Chemnitzfluß hin fünf neu angelegte Straßen Namen erhielten, die "an die Verdienste hervorragender Musiker anschließen". Zu diesen gehört auch die Gluckstraße, "die zwischen dem Chemnitzfluß und der verlängerten Parkstraße dem Stadtpark zunächst gelegene Querstraße".
Christian Willibald Gluck, geboren am 2. Juli 1714 im oberpfälzischen Erasbach, erwarb sich bedeutende Verdienste bei der Reform des europäischen Musiktheaters gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Er studierte in Italien die "Opera seria" und depütierte dort 1741 als Komponist. Von Italien führte sein Weg nach London, Wien und Paris.
Dort erreichte Gluck mit seinen aufgeführten Werken die volle Meisterschaft bei der Gestaltung dramatisch konsequent durchkomponierter Opern. Mit seinem letzten Werk "Iphigenia in Tauris", leistete er, bereits schwer krank , noch einen bedeutenden Beitrag für das deutschsprachige Theater. Christian Willibald Gluck starb am 15. November 1787 in Wien.

 H  
 

Hainstraße (1934-1945 Straße der SA)
seit 1855, von der Augustusburger Straße nach den Hain (Wäldchen)

Hartmannstraße (bis 1991 Helmut-Just-Straße)
nach dem Industriellen Richard Hartmann (*1809 in Barr im Elsaß +1878 in Chemnitz), Begründer der Sächsischen Maschinenfabrik, ehemals Helmut-Just-Straße nach einem erschossenen DDR-Grenzsoldaten.

Hauboldstraße (bis 1991 Garreisstraße)
  Text: Wolfgang Uhlmann - Freie Presse
Der am 20. März 1793 in Oberauerswalde bei Chemnitz geborene Carl Gottlieb Haubold lernte unter Anleitung englischer Fachleute den modernen Maschinenbau kennen. 1811 richtete er eine mechanische Maschinenbauanstalt ein, in der er Spinnmaschinen baute. 1826 übernahm Haubold die Wöhlersche Fabrik. Hier betrieb er Maschinenbau und Spinnerei im großem Stil. Zwei Jahre später beschäftigte er bereits 100 Arbeiter. Aus der Wöhlerschen Fabrik ging zehn Jahre später die Sächsische Maschinenbau Compagnie hervor. Haubold konnte damals Kredite nicht zurückzahlen und musste seine Fabrik 1836 an die Compagnie verkaufen. Er übernahm die technische Leitung der Sächsischen Maschinenbau Compagnie, schied aber ein Jahr später wieder dem Unternehmen aus. 1837 gründete er in Chemnitz eine Baumwollspinnerei, die er 1840 in die ehemalige Bernhardsche Spinnerei in Harthau verlegte. Neun Jahre später verkaufte er diese an die Firma C.F.Solbrig und gründete in Rochlitz seinen dritten Betrieb, wiederum eine Kammgarnspinnerei. Diese betrieb er bis zu seinem Tod 1856.

Hechlerstraße
nach dem Chemnitzer Oberbaurat Hechler, der u.a. an den Denkmälern vor dem Rathause mitwirkte.

Heinrich-Beck-Straße
erinnert an den Bürgermeister von Chemnitz

Heinrich-Schütz-Straße (1901-1947 Planitzstraße, 1947-1991 Leninstraße)
seit 1991, nach dem deutschen Komponisten (1585-1672)
ehemals Planitzstraße nach dem sächsischen Staats- und Kriegsminister Edler von Planitz

 K  
 

Kellerstraße
erinnert an den Kommerzienrat Keller, Direktor der Sächsischen Maschinenfabrik, der eine Stiftung mit dem Namen "Heim" an der Leipziger Straße gründete.

Körnerplatz
seit 1862, nach dem Freiheitskämpfer Theodor Körner, der auf seiner Flucht vor den Franzosen 1813 in der Lohstraße unterschlüpfte. Auf dem Körnerplatz steht das Körnerdenkmal.

Krenkelstraße
erinnert an Dr. P.M.Krenkel (*1839 in Chemnitz +1901 in Dresden), der die Krenkel-Stiftung mit damals 300.000 Mark an der Altchemnitzer Straße gründete. Krenkel war Gelehrter und verfaßte mehrere theologische und geschichtliche Schriften. In den Stiftungshäusern erhielten ärmere Mitbürger billige Wohnungen. Auch für das königliche Gymnasium stiftete er eine Summe.

 L  
 

Leipziger Platz
Platz auf der Leipziger Straße

Leipziger Straße
Straße nach Leipzig

Leonhardtstraße
erinnert an einen Kaufmann Leonhardt (+ 1894), der sein Erbe dem Hospital stiftete.

Leopoldstraße
erinnert an den Kaufmann Leopold aus Harrisburg, Pennsylvania in den USA, der in Chemnitz geboren wurde und die Leopoldschen Stiftungen von 1817 begründete, die Schulbücher für arme Mädchen in den Vorstädten spenden sollte.

Lohstraße
hier waren im mittelalterlichen Chemnitz die Lohgerber ansässig

Louis-Otto-Straße
Chemnitzer Bürgermeister

Ludwigstraße
erinnert an den Gutsbesitzer Karl Friedrich Ludwig, der der Schloßgemeinde spendete.

Ludwig-Kirch-Straße (bis 1953 Alexanderstraße)
erinnert an den Pfarrer der St. Joseph-Gemeinde Ludwig Kirsch (*1891 +1950), der als bekennender Christ verhaftet und ins KZ Sachsenburg gebracht wurde. Nach 1945 führte er die Gemeinde durch die Nachkriegswirren.

 M  
 

Max-Müller-Straße
erinnert an den kommunistischen Stadtrat und Nachkriegsbürgermeister Max Müller. Müller war danach seit dem 8.August 1952 Vorsitzender des Rates des Bezirkes Chemnitz.

Michaelstraße
erinnert an den Geheimen Kirchenrat Professor Michael, der die Teilung der Nikolaigemeinde durchführte, und unter dem die neue Nikolaikirche (geweiht 1888) gebaut wurde.

Müllerstraße
erinnert an den Chemnitzer Bürgermeister Johann Friedrich Müller (*1812 +1878), unter dessen Amtszeit der Schillerplatz und die Schloßteichanlagen angelegt wurden.

 N  
 

Neefestraße
erinnert an das Tuchmacher- und Patriziergeschlecht der Neefes, denen mehrere Bürgermeister der Stadt Chemnitz abstammen. Am bekanntesten ist Johann Neefe (*1499 +7.7.1574), der Leibarzt der Kurfürsten Moritz und August war und 1563 und 1564 als ärztlicher Ratgeber von Kaiser Ferdinand wirkte. Hier zeichnete er die "Tafelgespräche" des Kaisers auf. Für Kurfürst August verfasste er eine Schrift über die Pest. Für das Georgenhospital spendete er Geld für den Kauf von Brot und errichtete Stipendien für die Universitäten Halle, Wittenberg und Leipzig.
Weiterhin kennt man Kaspar Neefe (*1514 +1579), der ebenfalls Leibarzt von Kurfürst August war und längere Zeit als Universitätsprofessor in Leipzig wirkte.

Nevoigtstraße
nach den Gebrüdern Nevoigt, den Begründern der Diamant-Fahrradwerke

 P  
 

Paul-Arnold-Straße
Paul Arnold lebte im 16.Jahrhundert und schenkte der Stadt Chemnitz Ländereien auf dem Sonnenberg. In diesen Zusammenhang steht die Stiftstraße.

 R  
 

Rößlerstraße
erinnert an den Kommerzienrat Rößler(+1831 +1896), der eine Stiftung für Arme gründete

 S  
 

Sandstraße
erinnert im Stadtteil Borna an die ehemals vorhandenen Sandgruben.

Sandweg
erinnert im Stadtteil Borna an die ehemals vorhandenen Sandgruben.

Schadestraße
erinnert an den Stadtrat Schade (*1817 +1878). Schade war auch Besitzer der Nikolaimühle.

Scheffelstraße
1934-1945 Bernd-Rosemeyer-Straße (Rennfahrer der Autounion, 1934 tödlich verunglückt)
1975-1991 Karl-Winter-Straße (Chemnitzer KPD-Funktionär)
ursprünglich seit 1906 und erneut seit 1991 nach dem Schriftsteller Joseph Victor von Scheffel
  Text: Wolfgang Bausch - Freie Presse
Der am 16. Februar 1826 in Karlsruhe geborene Sohn eines badischen Offiziers studierte Jura und war aktiver Burschenschafter. Als Malerpoet bereiste er 1853 Italien. Danach kam er mit dem Münchner Dichterkreis in Verbindung. Mit seinen von "freiheitlicher Gesinnung, romantischer Naturfreude und Vagantenlust" gekennzeichneten Schriften entwickelte er sich zu einem der volkstümlichsten Dichter des 19. Jahrhunderts. Große Erfolge erlangten die Versdichtungen "Der Trompeter von Säckingen", der historische Roman "Ekkehard" und die in der Sammlung "Gaudeamus" vereinigten populäre Lieder. 1876 wurde Scheffel in den Adelsstand erhoben. Sein Leben endete am 9. April 1886 in Karlsruhe.
Das Eckhaus Annaberger Straße 170 hatte die Materialwarenhändlerin Emma Thekla Willauer errichten lassen und beherbergt eine Büste von Scheffel. Das Haus wurde in das Verzeichnis der Kulturdenkmale der Stadt Chemnitz aufgenommen.

Schiersandstraße
bis 1946
Wörthstraße
  Text: Wolfgang Bausch - Freie Presse
Am 4. Juli 1869 in Bautzen geboren, kam Carl Hermann Schiersand nach erfolgreichem Abschluss des Lehrbildungsseminars Bautzen 1882 nach Chemnitz
. Hier wirkte er als Lehrer bis 1908 an der Heinrich-Beck-Schule, danach bis 1919 als Oberlehrer und stellvertretender Direktor an der Andréschule und schließlich bis 1933 an der Luisenschule. Besondere Verdienste erwarb sich Schiersand überdies bei der Einführung und Durchsetzung der Stenografie. Von 1898 bis 1933 leitete er den Stenografenverband für Chemnitz und Umgebung.
Doch Carl Hermann Schiersands Wirken in Chemnitz war auch von ungewöhnlicher politischer Aktivität in der liberalen bürgerlichen Bewegung geprägt. 1897 hatte er sich der Freisinnigen Bewegung angeschlossen. 1919 gehörte er zu den Mitbegründern der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) in Chemnitz.
Fast drei Jahrzehnte, von 1904 bis 1933, vertrat Carl Hermann Schiersand ihre Interessen als Abgeordneter im Chemnitzer Stadtparlament. Dabei war er von 1930 bis 1932 Erster Stadtverordneten-Vorsteher. 1919 und 1920 gehörte er der Sächsischen Volkskammer als Mitglied an. Da der langjährige Vorsitzende der DDP in  Chemnitz (1920-1933) für den Ausbau des "bürgerlich-parlamentarischen Demokratismus" eintrat, wurde er 1933 vorzeitig in den Ruhestand geschickt.
Nach Kriegsende bekundete Carl Hermann Schiersand noch im Alter von 76 Jahren seine Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung als bürgerlicher Demokrat "am gemeinsamen Kampf um die demokratischen Freiheiten des deutschen Volkes". Er wurde Mitglied des am 27. Mai 1945 formierten Präsidiums der Antifaschistischen Front Chemnitz. Zugleich hatte Schiersand maßgeblichen Anteil an der Gründung der Liberaldemokratischen Partei Deutschlands in Chemnitz.
Im Jahr darauf endete am 16. April 1946 das erfüllte Leben des verdienstvollen Pädagogen. Politikers und Parlamentariers. Im August des gleichen Jahres wurde die bisherige Wörthstraße, in der sich die Heimstatt des knapp 77-jährigen befunden hatte, in Schiersandstraße umbenannt.

Seeberplatz
  Text: Wolfgang Bausch - Freie Presse
Die Namenspatronen des Platzes, Clemens und Guido Seeber, Vater und Sohn, haben sich große Verdienste bei der Entwicklung der Foto und Filmtechnik erworben.
Der am 16. Dezember 1851 in Wurzen geborene Clemens Seeber gilt als einer der ersten Reportagefotografen. Mit einem von ihm selbst entwickelten Dreirad, auf dem eine Kamera montiert war, hielt er an Brennpunkten Zeugnisse der Lokalgeschichte fest. Er zeigte den Chemnitzern die ersten Filme und begann ab 1889 auch eigene Filme - "Seebers lebende Riesen-Photographien" - zu drehen, die vielfach Stadtgeschichte widerspiegelten. Mit seinem am 22. Juni 1879 in Chemnitz geborenen Sohn Guido betrieb er ein regelrechtes Wanderkino mit etwa 100 Filmen in ganz Sachsen.
Nach dem Tod des Vaters am 17. Juli 1905 ging Guido Seeber, der Bedeutendes auf dem Gebiet der Kameratechnik und der Kombination von Film und Ton geleistet hat, nach Berlin. Er richtete sein Atelier in Babelsberg ein und legte damit den Grundstein für die spätere Filmstadt. Von hier aus wirkte er als freier Kameramann und Publizist. Er starb am 2. Juli 1940 in Chemnitz.
Die Erinnerung an die Seebers bewahrte für Jahrzehnte das Chemnitzer Filmtheater "Seeberograph-Lichtspiele". Am 27. Mai 1998 beschloß der Stadtrat dann die Benennung eines Neuangelegten Platzes in "Seeberplatz".

Sonnenstraße
seit 1858, benannt nach dem Gasthaus "Zur Goldenen Sonne" daß einst in dieser Gegend gestanden hat. Nach ihm soll auch der gesamte Sonnenberg benannt sein.

Stiftstraße
seit 1862, nach den Schenkungen benannt, die Paul   Arnold 1858 der Stadt gemacht hat. (siehe auch Paul-Arnold-Straße)

 T  
 

Theunertstraße
erinnert an Dr. Karl Friedrich Theunert (+1888), der Freistellen im Hospital begründete, spendete Geld für das Hospital, das Waisenhaus und das Johanneum. Schließlich überließ er der Stadt Chemnitz sein Besitztum an der Schloßstraße, damit aus dem Erlös treue Dienstboten und Arbeiter belohnt würden.

Treffurthstraße
erinnert an die Bleichenbesitzer-Familie Treffurth. Johann Georg Treffurth lebte gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Er spendete einen Teil seines Vermögens für die Armen, einen anderen zur inneren Erneuerung der Jakobikirche. Weiterhin ließ er Anlagen im Zeißigwald schaffen. Die Treffurthsche Bleiche lag in der Nähe der heutigen Treffurthbrücke.

 W  
 

Waisenstraße
benannt nach dem Waisenhaus, daß bis 1837 hier stand.

Wendegang
Sackgasse mit Wendeplatz im Stadtteil Borna

Wilhelm-Weber-Straße
erinnert an den damaligen Gemeindevorstand von Hilbersdorf.

Wittgensdorfer Straße (ehemals Mittelstraße)
Straße nach Wittgensdorf im Stadtteil Borna

 Z  
 

Zieschestraße
erinnert an Friedrich August Ziesche (+1879), der viel Geld für das Hospital, das Johanneum, die Technischen Staatslehranstalten, die Webschule, die Handwerkerschule und für kranke Kinder etc. spendete.

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 Stand: 2.0    09.02.10
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